Re: Familien-Forschung Schwanke
Als Antwort auf: Familien-Forschung Schwanke von Diethelm Schwanke am 31. Januar 2007 21:21:34:
Hallo Diethelm.
Emiltschino (Емильчино) ist bekannt seit 1858. So heißt es auch jetzt
1890 gab es dort 134 Gehöfte und 1000 Bewohner.
1879 waren dort 2479 Bewohner, 1926 - 3611, 1939 - 5309, 1989 - 8555. Wie fiel davon Deutsche waren weiß ich nicht, aber da gab es immer viel Juden: 1897 - 42,3%, 1926 - 38,3%, 1939 - 21%.
Während des 2. Weltkrieges gab es in Emiltschino 152 Deutsche. Jetzt hat Emiltschino eine Fläche ungefähr 3 km x 2,5 km.
In den 1930er Jahren war Emiltschino und ist wieder seit 1957 das Rajons-(Bezirks)-Zentrum.
1890 gab es in der nähe eine ziemlich große Eisengießerei (Werk).
1896 wurde die Gemeinde Emiltschino verursacht um die Belastung der Pastoren der Heimtal Gemeinde zu vermindern. Zuerst waren eingeschlossen 6000 Pfarrkinder, bis zum 1907 gab es 7300.
Die Pastoren in Emiltschino waren: Johannes Lockenberg (1896-1898), Rudolf(Alfred?) Deringer (1899-1907), Heinrich Wasem (bis 1911), Georg Rendar (1929-1931), Nikolaus Georg Moderau (1933-1935).
Die Verwaltungsstelle war zuerst in Kuleschi (ca.7 km nach Süden), aber wurde nach Emiltschino von Pastor Deringer 1904 gebracht. Eine Kapelle wurde in Emiltschin 1905 errichtet, aber die Gemeinde hatte kein Pfarrhaus.
Waldemar
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Diethelm Schwanke,
31.01.2007, 21:21
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Waldemar Wolff,
01.02.2007, 17:23
- Re: Emiltschino -
Gerhard König,
02.02.2007, 04:20
- Re: Emiltschino - Maria Vogel, 02.02.2007, 15:15
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Diethelm Schwanke,
06.02.2007, 11:50
- Re: Emiltschino - Gerhard König, 06.02.2007, 18:59
- Re: Emiltschino -
Gerhard König,
02.02.2007, 04:20
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Waldemar Wolff,
01.02.2007, 17:23
