Dorf mit dem Namen Rodal/Shitomir

Michael Geier @, Sonntag, 26.02.2017, 00:14 (vor 3396 Tagen)

Hallo, mein Großvater Erwin Geier wurde in einem Dorf Namens Rodal/Shitomir am 1.9.1939 geboren. Die Bezeichnung des Dorfes hat sich geändert, ich suche nach der Geschichte des Dorfes und meines Großvaters. Kann mir jemand dazu was sagen?

Avatar

Re: Ortssuche "Rodal/Shitomir"

Irene König ⌂ @, Sonntag, 26.02.2017, 17:39 (vor 3395 Tagen) @ Michael Geier

Hallo Michael,

ich habe keine Antworten für dich, nur Fragen. Aber bei einem unbekannten Ort sehe ich momentan (noch) keinen Ansatzpunkt für eine Recherche.

Zunächst müssen wir das Dorf lokalisieren. In keiner meiner Quellen findet sich ein derartiger Ort, von daher nehme ich an, dass etwas mit der Schreibweise nicht stimmt. Auf welchem Dokument steht der Geburtsort "Rodal" und wer hat dieses Dokument wann ausgestellt? Woher weißt du, dass sich die Bezeichnung des Ortes geändert hat? Kennst du Orte, die in der Nähe gelegen haben?

Und was weißt du noch über deinen Großvater: wie hießen seine Eltern, evtl. Geschwister: wann und wo wurden sie geboren? Wurde die Familie zwischen 1939 und 1945 in Deutschland eingebürgert? Vielleicht bekommt man auf diesem Wege etwas heraus.

Gruß, Irene

Re: Ortssuche "Rodal/Shitomir"

Michael Geier @, Donnerstag, 09.03.2017, 13:41 (vor 3384 Tagen) @ Irene König

Hallo Irene,

vielen Dank für die Rückmeldung.
Das Dokument aus dem ich den Ort entnommen habe, ist vom Bundesverwaltungsamt ausgestellt worden bei unserem Eintreffen im Bundesgebiet im Feb. 1990.
Über die Änderung des Ortes, weis ich von meinen Vater, er meint das viele Orte nach dem 2WK umbenannt wurden.
Dem Dokument zufolge war der Wohnsitz meines Großvaters am 01.09.1939 Rodal/Shitomir/Ukr. und am 08.05.1945 Geltow/Potsdam.
Die Eltern hießen Ernst und Anna (geb. Janke )Geier.
Wo könnte ich eine Auskunft über die Einbürgerung erfahren? vielen Dank nochmal
Gruß
Michael

Re: Ortssuche "Rodal/Shitomir"

Ansgar Mantey, Donnerstag, 09.03.2017, 16:06 (vor 3384 Tagen) @ Michael Geier

Hallo Michael

Es heißt es vielleicht nicht Rodal sondern Raditsch ??

Ist das deine gesuchte Familie?

Geier Ernst * 01 Jul 1904 Raditsch
oo
Janke Johanna * 23 Feb 1907, Warwarowka

Kinder
1. Geier Erwin, * 03 Jun 1930, Raditsch
2. Geier Elmira, * 05 Jan 1933, Raditsch
3. Geier Artur, b* 04 Feb 1938, Neposnanitschi
4. Geier Hildegard, * 04 May 1944, Zirke

Die Daten stammen aus der öffentlich zugänglichen Datenbank der Odessa

Wir haben einen Ernst Geier oo mit JohAnna Janke
einen Sohn Erwin Geier. Nur die von dir gemachten Daten passen nicht zu den obigen Angaben. Ich halte es dennoch für unwahrscheinlich, dass es nicht deine gesuchte Familie ist

Über diese Familie gibt es EWZ unterlagen die du als direkter Nachfahre als Kopie aus Berlin bestellen kannst. Siehe Leitfaden


MfG

Ansgar

Re: Ortssuche "Rodal/Shitomir"

Michael Geier @, Donnerstag, 09.03.2017, 16:25 (vor 3384 Tagen) @ Ansgar Mantey

Hallo Ansgar,

vielen, vielen Dank. Das sind meine Urgroßelter mit Ihren Kindern. Ich bin sehr glücklich darüber. Vielen Dank nochmal..

Liebe Grüße
Michael

Re: Ortssuche "Rodal/Shitomir"

Ansgar Mantey, Donnerstag, 09.03.2017, 16:28 (vor 3384 Tagen) @ Ansgar Mantey

Nochmal hallo

Du findest weiteres zu der Familie im Mitgliederbereich der SGGEE in der
"Volhynia Archives Birth Indexes - 1900-1918" Datenbank

MfG

Ansgar Mantey

Raditsch Nowograd Wolynsk

Ansgar Mantey, Donnerstag, 09.03.2017, 17:01 (vor 3384 Tagen) @ Ansgar Mantey

Hallo Michael

Raditsch gehört seit 1889 zum Kirchenspiel Nowograd Wolynsk.
Bekannte Kirchenbücher findest Du hier
Kopien von Kirchenbuchauszügen erhälst du bei Anfrage kostenpflichtig vom Archiv in Shitomir

Viel Erfolg

Ansgar

Re: Raditsch Nowograd Wolynsk

Thomas Jabs @, Freitag, 10.03.2017, 09:00 (vor 3384 Tagen) @ Ansgar Mantey

Hallo Michael,

die Familie meines Vaters stammt ebenfalls aus Raditsch. Ich forsche in der Gegend auch schon seit einiger Zeit. Wenn du irgendwelche Fragen zu dem Ort hast, kannst du dich gerne an mich wenden.


Mfg

Thomas Jabs

Re: Raditsch Nowograd Wolynsk

Michael Geier @, Samstag, 11.03.2017, 11:02 (vor 3382 Tagen) @ Thomas Jabs

Hallo Thomas,

es wäre super wenn du mir was zum Ort sagen könntest. Wie groß war das Dorf und wurde es von der Enteignungswelle nach dem 1WK verschont?
Gruß
Michael

Avatar

Re: Kolonie Raditsch

Irene König ⌂ @, Samstag, 11.03.2017, 14:18 (vor 3382 Tagen) @ Michael Geier

wurde es von der Enteignungswelle ... verschont?

Hallo Michael,

was veranlasst dich zu der Frage? Warum sollte ein ganzes Dorf von der Anwendung der Liquidationsgesetze ausgenommen worden sein? Das ist ja nicht logisch. So finde ich dann auch in der Liste vom Juni 1916:
Nr. 1092 - GEIER, Friedrich - Raditsch - 16 Dessjatinen

~~~~~

Infos zum Ort Raditsch hatte Gerhard hier schon einmal gelistet, da schreibe ich mal ab:

* Raditsch: ev. Kirchspiel Nowograd-Wolynsk, dt. Kolonie, 375 ev. Einwohner, Betsaal, 1 Lehrer/Kantor, 31 Schüler, Besuch vom Pastor 1-2x im Jahr
[Quelle: PINGOUD, 1909]

* Raditschi: Kolonie, Ujesd Nowograd-Wolhynsk, Wolost Serbowskaja, 68 Wirtschaften, 416 Einwohner, 14 Werst bis Nowograd-Wolhynsk, 12 Werst bis Serbowsk, Poststelle Emiltschin
[Quelle: Russ. Ortsverzeichnis 1906]

Gruß, Irene

Re: Kolonie Raditsch

Thomas Jabs @, Montag, 13.03.2017, 10:36 (vor 3380 Tagen) @ Irene König

Hallo Michael

die Angaben von Irene kann ich noch ein wenig ergänzen. Nach meinem Kenntnisstand wurde Raditsch 1877 von 75 Siedlern gegründet. Es gab durchaus Deportationen im ersten Weltkrieg. Meine Urgroßeltern wurden nach der Familienüberlieferung z.B. nach Astrachan an der Mündung der Wolga ins Kaspische Meer deportiert, übrigens fast ohne Kenntnisse der russischen Sprache.
Das Dorf blieb bis Ende der 1920er Jahre komplett deutsch. Dann siedelten sich auch einzelne ukrainische Familien als Ersatz für ausgewanderte Deutsche an. Im Zuge der Zwangskollektivierung wurden die größten Bauern nach Kasachstan deportiert. Aus den beiden größten Bauernhöfen wurden Kolchosen gemacht. Eine Kolchose beschäftigte sich nur mit Landwirtschaft, die andere auch mit Torfabbau. Der Straßenführung des Dorfes änderte sich, denn die Bewohner durften nicht mehr verstreut auf ihren Feldern siedeln wie vorher sondern mussten sich entlang der Straßen ansiedeln.
1937/1938 wurde ca. die Hälfte der Männer zwischen 30 und 50 Jahren vom NKWD verhaftet und kurz darauf ermordet. Bei den schweren Kampfhandlungen im August 1941 wurde ca. die Hälfte der Häuser des Dorfes (Holzhäuser!)zerstört. Wegen der Zerstörung dieser Häuser und der fortlaufenden Partisanenangriffe wurden die Bewohner von Raditsch - bis auf wenige verbleibende Ausnahmen - Ende 1941 in die unmittelbare Nähe von Nowograd Wolynsk umgesiedelt, wo sie die deutsche Garnision besser schützen konnte.
Im November 1943 flüchtete die Dorfgemeinschaft per Pferdetreck nach Bialostok. Nachfolgend wurden sie im Warthegau im Landkreis Rawitsch angesiedelt.
Im Dezember 1943 kam es erneut zu schweren Kampfhandlungen um Nowograd Wolynsk, die offensichtlich zu weiteren Zerstörungen in Raditsch führten, so dass heute von der damaligen Bausubstanz kaum noch etwas erhalten ist.

Gruß

Thomas Jabs

Avatar

Re: Kolonie Raditsch

Gerhard König ⌂, Montag, 13.03.2017, 15:47 (vor 3380 Tagen) @ Thomas Jabs

Hallo Thomas,

eine kleine Ergänzung für deine Datensammlung:

Nach meinem Kenntnisstand wurde Raditsch 1877 von 75 Siedlern gegründet.

Auf der 3-Werst-Karte XXII-7-Radomysl aus dem Jahr 1867 ist ein Chutor Raditsch mit 8 Höfen eingezeichnet. Laut ukrainischer Wikipedia soll der Ort bereits seit dem 18. Jhd. existieren.

Im Jahr 1877 wurde vermutlich mit der Ansiedlung der deutschen Kolonisten aus dem vormaligen Chutor eine Kolonie.

gerhard

Re: Kolonie Raditsch

Thomas Jabs @, Freitag, 17.03.2017, 12:28 (vor 3376 Tagen) @ Gerhard König

Hallo Gerhard,

danke für die zusätzlichen Informationen. Diese haben bei mir aber weitere Fragen ausgelöst, die Du ja evtl. beantworten kannst.
Nach Erzählungen meines Vaters soll ein örtlicher Adeliger das Land an die Siedler verkauft haben. In den Folgejahrzehnten soll es öfter Ärger über die Grenze im Wald gegeben habe, so dass schließlich ein Grenzgraben gezogen wurde.
Hast Du Informationen wer der ursprüngliche Eigentümer war? Was ist aus dem Chutor geworden, denn bis in die zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts war das Dorf ausschließlich deutsch. Lebten dort Leibeigene des ehemaligen Landbesitzers die nach Aufhebung der Leibeigenschaft weggegangen sind?

Gruß

Thomas Jabs

Avatar

Re: Kolonie Raditsch

Irene König ⌂ @, Freitag, 17.03.2017, 15:41 (vor 3376 Tagen) @ Thomas Jabs

Hallo Thomas,

da du nun schon zum zweiten Mal rigoros schreibst, in der Kolonie Raditsch haben bis in die zwanziger Jahre ausschließlich Deutsche gelebt, interessiert es mich, mit welcher Quelle du das belegen kannst. Die Erinnerungen deiner Vorfahren will ich in keiner Weise schmälern - sie sind eine Goldgrube und der Familienforscher, der darauf zurückgreifen kann, ist wirklich glücklich zu schätzen. Aber ist das deine einzige Quelle oder hast du anderweitig recherchiert? Wir wissen alle, das unsere Erinnerungen selektiv sind, manches gar nicht wahrgenommen wurde oder im Laufe der Zeit ausgeblendet wird. Daher meine Frage: worauf genau basiert dein Wissen über die Bewohner von Raditsch?

Gruß, Irene

Re: Kolonie Raditsch

Thomas Jabs @, Freitag, 17.03.2017, 18:44 (vor 3376 Tagen) @ Irene König

Hallo Irene,

außer den Erinnerungen meines Vaters habe ich keine Belege. Mir ist schon klar, dass die "Familienerinnerung keine exakten Beweise liefert, allerdings scheint sie mir in diesem Fall auch recht plausibel. Erst nach dem 1. Weltkrieg und dem Bürgerkrieg geriet die festgefügte Dorfgemeinschaft durcheinander. Einige wanderten aus. Nachfolgend kauften sich Ukrainer ein. Diese integrierten sich in die Dorfgemeinschaft. Die Kinder besuchten die deutsche Schule, denn eine andere gab es nicht.
Nach den Aussagen meines Vaters kam es auch erst ab den 30er Jahren zu vereinzelten Heiraten zwischen Deutschen und Ukrainern in seiner Umgebung. Andere Informationen über den Ort Raditsch liegen mir nicht vor, auch weiss ich nicht wie es evtl. in anderen Dörfern aussah.
wenn Du andere Informationen hast, bin ich neugierig darauf und lasse mich gern eines Besseren belehren.

Gruß

Thomas

Avatar

Re: Kolonie Raditsch

Irene König ⌂ @, Freitag, 17.03.2017, 21:20 (vor 3376 Tagen) @ Thomas Jabs

Hallo Thomas,

ich habe keine Informationen zu Raditsch, da muss ich dich enttäuschen. Aber da du mit einigem Nachdruck behauptet hast, da hätten (von 1877 bis nach 1920) nur Deutsche gelebt, mußte ich nach einem Beweis fragen. Wenn jemand schreibt "in meiner Familie wurden diese oder jene Informationen weitergegeben, von Leuten, die in dem Ort gelebt haben", kann ich das einordnen. Wenn aber keine Quelle angegeben wird, weiß ich nicht, was ich von der Information halten soll.

Eine Familien- und Geschichtsforscherin, die auch Polnisch spricht und viel in polnischen Foren liest, schrieb mir neulich ihre Beobachtungen. Es ging um Polnisch-Wolhynien, aber ich denke, das ist auch für den anderen Teil Wolhyniens anwendbar:

Jachimowka bei Kisielin, Kreis Horochów: In Deutschen Aussiedlungslisten aus 1940/1941 ist festgehalten: Deutsche 80 Familien, Polen 10 Familien, Juden 1 Familie, Ukrainer – . In der polnischen Siedlerlisten im polnischen Forum wurden ca. 70 polnische Familien gezählt, nur wenige deutsche...

Das meine ich mit selektivem Gedächtnis. Die Deutschen erinnern sich vor allem an die deutschen Familien, die Polen an die polnischen Familien. Aber trotzdem waren sie doch alle dort! Und Juden und Ukrainer auch, die Bevölkerung war gemischt.

Und ich kann mir bei bestem Willen nicht vorstellen, dass das in Raditsch anders war, nicht über einen Zeitraum von mehr als 40 Jahren. Es gab doch wohl keinen Zaun um diese Kolonie? Es wurde neben Landwirtschaft auch Handwerk und Handel betrieben, Hilfskräfte, Mädge und Tagelöhner beschäftigt. Ich sehe gar keinen Grund, warum alle anderen Nationen einen Bogen um Raditsch gemacht haben sollen. Ja, es gab viele Orte, da war der überwiegende Teil der Einwohner deutsch und wir sagen heute: das war eine deutsche Kolonie. Oder es gab viele Tschechen und wir sagen: das war eine tschechische Kolonie. Aber ausschließlich? Das müßte bewiesen werden! Mit viel Zeit und vor allem Sprachkenntnissen könnte man im Archiv Shitomir nach Grundstückskäufen, -verkäufen und ähnlichem suchen, dann ließe sich vielleicht genaueres über die Bewohner von Raditsch sagen. Bis das Gegenteil bewiesen ist, würde ich davon ausgehen, dass es eine Kolonie mit überwiegend deutschen Siedlern war, nicht mit ausschließlich deutschen. Jemand anderer Meinung? ;-)

Gruß, Irene

Avatar

Re: Kolonie Raditsch

Gerhard König ⌂, Montag, 20.03.2017, 18:30 (vor 3373 Tagen) @ Thomas Jabs

Hast Du Informationen wer der ursprüngliche Eigentümer war?

Hallo Thomas,

zu deiner Frage habe ich in verschiedenen Quellen gesucht, bin aber bisher nicht fündig geworden. Ich sehe momentan nur zwei mögliche Wege für dich:

a) Du planst irgendwann einen Besuch im Archiv in Shitomir und suchst dort entweder nach vorhandenen Grundstücksunterlagen zum Ort Raditsch oder nach bekannten Familien, die in diesem Ort gelebt haben.

b) Du erwirbst dir bei der HVW-Versandstelle das Buch von Dr. Kostiuk mit den Landenteignungslisten 1915/16. Beschreibung: https://forum.wolhynien.de/index.php?id=24403

Bei beiden Varianten benötigst du etwas Russisch. Die preiswertere Variante ist natürlich das Buch. Bei den meisten Einträgen steht der Vatersname dazu und in der letzten Spalte der Name des Grundstücksbesitzers.

gerhard

Re: Raditsch

Hella La Bonté @, Freitag, 10.03.2017, 15:44 (vor 3383 Tagen) @ Michael Geier

Hallo Michael,

die Schwester meines Großvaters Michael Kaus hieß Berta Geier, geb. Kaus, geboren am 5.11.1881 in Raditsch. Ich habe ein Bild von ihr mit Familie.
Meine Mutter Maria Kaus ist am 12.1.1901/30.12.1900 in Raditsch geboren. In ihrer Geburtsurkunde stehen als Zeugen Friedrich Geier und Emilie Kaus.
Vielleicht passt das zu deiner Familie!

Grüße von
Hella

Avatar

Re: KAUS und GEIER aus Raditsch

Irene König ⌂ @, Freitag, 10.03.2017, 16:37 (vor 3383 Tagen) @ Hella La Bonté

Hallo Hella,

da kann durchaus eine Verwandtschaft bestehen ;-) Michael muss halt anhand der EWZ-Akte erst nachweisen, wie die Eltern seines Urgroßvaters Ernst hießen.

Dir ist das sicher bekannt, aber für Michael schreibe ich es mal auf: Berta KAUS war mit Friedrich GEIER verheiratet und sie hatten u.a. einen Sohn Ernst. Allerdings stimmt das Geburtsdatum nicht exakt mit dem im EWZ-Akte überein (Index KB: 5. Juli 1903, Index EWZ: 1. Juli 1904). Das muss also noch geklärt werden, ob es sich um dieselbe Person handelt.

Gruß, Irene

Re: KAUS und GEIER aus Raditsch

Michael Geier @, Samstag, 11.03.2017, 11:13 (vor 3382 Tagen) @ Irene König

Hallo Hella und Irene,

ich habe jetzt eine Anfrage an das Bundesarchiv gestellt. Es gibt noch eine weitere Möglichkeit das festzustellen. Die Schwestern von meinem Großvater sind noch am leben. Ich habe meinen Vater schon mit der Recherche beauftragt. Da er aber momentan auf einer Reise ist, dauert es noch ne Weile. Sobald ich mehr weiß, werde ich es posten.

Gruß Michael

Re: Raditsch

Michael Geier @, Mittwoch, 02.08.2017, 05:48 (vor 3239 Tagen) @ Hella La Bonté

Hallo Hella,

ich habe nun die Kopien der EWZ-Akte erhalten. Die Eltern von meinem Urgroßvater Ernst Geier (geboren am 01.07.1904) hießen Friedrich Geier und Berta Geier geb. Kaus.
Es liegt nahe, dass Berta Geier (geb. Kaus) die Schwester deines Großvaters Michael Kaus war.
Es würde mich freuen wenn du mir das Bild von dem du geschrieben hast zukommen lassen könntest?

Grüße von
Michael

Geier aus Segenstal

Olga Geier @, Sehnde, Sonntag, 03.05.2020, 14:32 (vor 2233 Tagen) @ Michael Geier

Hallo Michael,
wir suchen auch die Vorfahren mit dem Nachnamen Geier, sie kommen vermutlich aus Segenstal(Bogolubowka) in der Ukraine, hast du vielleicht etwas davon gehört? Vielleicht sind wir sogar verwandt?
Gruß:O.Geier

RSS-Feed dieser Diskussion
powered by my little forum